Wie sind eigentlich unsere Eltern aufgewachsen?

Die Frage stellen Sie sich vielleicht nie, oder Sie ist aktueller denn je.


Was macht eine glückliche Kindheit aus?


Können wir es uns so einfach machen und alles auf unsere Kindheit schieben?

Klar die ersten Programmierungen fanden meistens in der Kindheit statt.

Doch bevor wir beginnen zu Urteilen und die Schuld bei anderen zu suchen, sollten wir zunächst einmal schauen wie unsere Eltern aufgewachsen sind.


Die meisten Menschen, können sich jedoch erst dem Thema Eltern nähern wenn Sie schon Ihr eigenes Leben reflektiert oder bearbeitet haben.


Es gibt nie nur die eine Wahrheit.

Jeder hat eine andere Wahrnehmung auf die Dinge die um uns herum geschehen.


Durch welche Brille schauen wir? Die rosarote, die grau gefärbte, die Brille es wird schon alles gut?

Maßgeblich hat auch die Umwelt in der wir aufgewachsen sind Einfluss auf unseren Brillenfilter.


Nun steht es uns jederzeit frei, daran was zu ändern.


Ändern wir die Sicht auf die Dinge die wir nicht ändern können, bleiben wir in der Gegenwart und hängen nicht weiter in der Vergangenheit fest...


Dadurch können wir uns durchaus die Familiengeschichte unserer Eltern näher betrachten.


Vielleicht können wir auch zu der Erkenntnis kommen, dass unsere Eltern das Beste getan haben, so gut es Ihnen selbst möglich war.


Ich selbst bin diesen Weg gegangen.


Während meiner Ausbildung zur Systemischen Beraterin, war es sozusagen eine Pflichtkür sich mit seiner Herkunftsfamilie als auch mit seiner Gegenwartsfamilie auseinander zusetzen.


Die Genogrammarbeit eignet sich nicht nur, um mehr über seine Ursprungsfamilie zu erfahren sondern, es ist auch ein hervorragendes Tool um auf die Ressourcen seiner Eltern und Großeltern zurück greifen zu können.



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