Thema Nr. 2 Sexualität

Dieser Lebensbereich wird durch eine Vielzahl an Gefühlen belgeitet.

Sexualität ist ein Geschenk für Mann und Frau.





Ein guter Parameter ob Ihre Partnerschaft in Ordnung ist, können Sie auch daran erkennen, ob Sie noch regelmäßig Sex miteinander haben.

Die allgemeine Empfehlung lautet 3x die Woche Sex zu haben. In der Sexualität schenkt man sich und es fallen die Masken.

Es gibt kein Machtspiel, wie z.B. wer macht den Abwasch oder wer räumt die Küche auf.

Keine Künstlichkeit man ist ganz Frau und Mann.

Es gibt nichts was dazwischen steht.

Zu Anfang ist das Liebeszeichen noch spannend und aufregend. Im Laufe der Zeit wird es manchmal weniger. Daran ist oft der stressige Alltag, die Routine und nicht ausgeräumte Konflikte beteiligt.

Auch möglich wäre, dass man den Partner bestrafen will und sich Ihm verweigert.

Wer wütend oder ärgerlich ist, hat auch keine Lust auf Sex.

Dies führt unweigerlich zu erneuten Spannungen und Stress.


Folgende Faktoren können auch eine Rolle spielen, dass es sich bei Ihnen Zuhause ganz anders verhält.

*Sie sind Single und möchten gerne (wieder) eine Beziehung eingehen.

Falls Sie schon ein oder mehrere Beziehungen hatten, sollten Sie zunächst einmal mit dieser Vergangenen Zeit auseinander setzen. Damit sich die Trauer, Wut, Hass sowie Ängste sich auflösen können ( hierfür eignet sich auch hervorragend die Auflösende Hypnose ) um sich auf eine neue Partnerschaft einzulassen.

Spüren Sie genau hin wo Sie in den vergangenen Beziehungen noch unerledigte Gefühle haben.

*Auch in langjährigen Beziehungen kann sich eine gewisse Angst, Leistungsdruck und eine Erwartungsspannung einschleichen.

*Druck auch den Druck den man sich selbst macht führt für gewöhnlich zu Gegendruck. Welcher wiederum erneuten Stress auslöst.

*Stress gehört zu den Störfaktoren in der Sexualität.

*Unzureichende Informationen über sexuelle und körperliche Abläufe.

* In jungen Jahren sowie im Alter kann sich die Sexualität verändern.

*Es gibt auch die Angst vor ungewollter Schwangerschaft. Welche sich ebenso auf die Partnerschaft ganz gleich in welchem Alter auswirken kann.

*Auch relevant kann die Angst sein, sich nicht gut genug zu fühlen.

*Scham und Angst seinem Partner gegenüber die eigenen Bedürfnisse mitzuteilen.

*Schuldgefühle wenn man Lust zeigt, was der Partner oder die Partnerin darüber denken könnte.

*Die Angst beim Sex zu versagen.


Das ist nur ein kleiner Ausschnitt, jeder Mensch und jedes Paar hat seine eigene Geschichte.

Dafür gibt es kein Pauschalrezept. Falls Sie unzufrieden mit Ihrem Sexualleben sind, sprechen Sie offen und ehrlich mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin.

Fall es sich um Funktionsstörungen handelt, scheuen Sie sich nicht mit einem Arzt oder Therapeuten / Therapeutin darüber zu sprechen.


Es gibt für fast alles eine Lösung.


Im allgemeinen wird empfohlen die Therapie möglichst als Paar zu machen und nicht mit einzelnen Personen. Dabei sollten beide Partner zur Zusammenarbeit bereit sein sowie die Möglichkeit und die Motivation erkennen lassen, die Beziehung trotz fortbestehender Probleme fortzusetzen.


Bei Fragen sprechen Sie mich gerne an.


Thema Nr. 3 Kinder und Erziehung



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