Persönliches Wachstum - Teil 1 Standfestigkeit

Aktualisiert: 20. Nov. 2021

Sie entwickeln Ihre eigene und persönliche Standfestigkeit. Das gelingt am besten indem Sie fest mit beiden Beinen auf dem Boden stehen bzw. im Leben stehen.

Dennoch sollten Sie innerlich wie äußerlich beweglich und flexibel bleiben.

Jedoch nicht wie das Fähnchen im Wind. Sondern eher wie ein verwurzelter Baum.

Dieser hat die Standfestigkeit und kann sich auch mit dem Wind bewegen ohne gleich umzuknicken oder gar entwurzelt zu werden.

Ist bei Ihnen die Standfestigkeit ungenügend ausgeprägt, können Sie zu angepasst oder unsicher sein.

Wenn Sie Ihre Standfestigkeit durch eine gewisse Kontrollmacht ausüben, werden sie zu viel Bodenhaftung haben und dadurch können Sie unbeweglich und starr wirken.


Machen wir einen kleinen Ausflug in die Kindheit. Bevor Kinder loslaufen, üben sie erst einmal ihren Stand bzw. ihre Standfestigkeit. Sind die Kinder noch schwankend auf den Beinen suchen sie sich Halt und Unterstützung. Dennoch versuchen sie es immer wieder aufs Neue bis sie ihr Ziel erreicht haben.

Nämlich ohne Hilfe, sicher und Standfest durch ihre noch kleine Welt zu laufen.


Haben Sie Lust bekommen sich aufs Neue, auf dieses Abenteuer einzulassen?

Wenn Sie nicht mehr schwankend in Ihrem Leben weiter gehen oder sich im Wald der vielen Möglichkeiten verirren wollen..., dann sollten sie Wissen wohin die Reise gehen soll, bevor Sie loslaufen.

Eine gutentwickelte Standfestigkeit ermöglicht Ihnen, mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen zu stehen. Wer Standfest ist, verfügt über Tatkraft und positive Energie.

Dies wirkt sich positiv auf stabile Familienverhältnisse, eine passende Berufswahl und einen gut entwickelten Zustand für Sicherheit und innere Kraft.


Vertrauen ist der passende Schlüsselreiz für die Standfestigkeit.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich gehe davon aus, dass dieser Satz mit einigen Lesern und Leserinnen in Resonanz geht.

Nichts ist in Stein gemeißelt, alles ist Wandel und Veränderbar.

Vertrauen wir uns selbst - fällt es auch leichter anderen zu vertrauen.

Unsere ganz individuelle Einstellung zum Leben hat sich schon ganz früh in unserer Kindheit gebildet.

Kleinkinder fragen sich, WER BIN ICH ? Was kann ich von den anderen Menschen erhalten oder erwarten?


Was bringt das Leben, was die Zukunft? Diese Fragen und bestimmte Erlebnisse und Beobachtungen haben sich wie ein Puzzle im Laufe unseres Lebens zusammengesetzt.

Die inneren Überzeugungen welche aus dieser Entwicklung heraus resultieren beeinflussen auch in einem gewissen Maß unsere Standfestigkeit.


32 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Die innere Unlust Die innere Unlust kann man auch als innerer Widerstand oder als personifizierter Widerstand bezeichnen. Bleiben wir bei inneren Unlust diese ist faul und kann träge sein. Vor allem m

Der innere Buchhalter Der innere Buchhalter führt wie der Name schon besagt, in der Tat Buch über unsere Ausgaben und Investitionen. Vor allem ob sich der gewünschte Erfolg einstellt oder ob es sich

Der innere Beobachter Wenn man im Modus des inneren Beobachter ist, kann dies durchaus sehr hilfreich sein. Denn dadurch besteht die Möglichkeit sein eigenes Verhalten und den Blick auf die eine oder