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Das Angsttagebuch

Hier ein Beispiel wie ein Angsttagebuch aussehen könnte.




Das aufkommende Gefühl erkennen, benennen, zulassen und es beschreiben.

Angstintensität einschätzen auf einer Skala von 0 - 10.

Als Beispiel: Ich habe Angst und das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. ( Intensität 7 )


Körperliche Symptome beschreiben

z.B. könnten es Herzklopfen, Beklemmung in der Brust, Beschleunigung der Atmung,

Gefühl von Luftnot sein.


Gedanken und Befürchtungen notieren.

Was macht Angst? Wovor habe ich Angst?

z.B. Ich könnte ersticken. Ich könnte Umfallen. Keiner Kann mir helfen,

ich bin hilflos ausgeliefert.


Die Situation beschreiben.

z.B. Ich fahre alleine auf der Autobahn, ich stehe im Kaufhaus in der Schlange.


Mein Verhalten beschreiben.

z.B. Ich fahre nie wieder Auto, ich lasse meine Einkäufe zurück und verlasse den Laden.



Erste Reflektion


Was spricht dafür, dass meine Befürchtungen berechtigt sind?


z.B. Weil ich ersticke, weil sich meine Luftwege verengen und die Atmung so verkrampft ist.

Niemand wird sich um mich kümmern.


Was spricht dagegen, dass meine Befürchtungen berechtigt sind?


z.B. Es kommt mir nur so vor, das liegt an der Hyperventilation, eigentlich bin ich gut mit

Sauerstoff versorgt. Wahrscheinlich ruft jemand einen Krankenwagen.

Im Geschäft sind noch andere Persone


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