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Angst vorm Autofahren

Ist es wirklich die Angst vor dem Autofahren?


Oder steckt nicht viel mehr die Angst vor Kontrollverlust ...,

dahinter oder eher darunter.


Die Ursache ist hat meistens nichts mit dem Autofahren zu tun.


Das Symptom der Angst ist nur die Spitze des Eisbergs.

Darunter verbergen sich die wahren Gründe. So wie der größte Teil des Eisbergs unter Wasser liegt, können auch bei Ihnen die Ursachen im Unterbewusstsein liegen.



Es gibt für fast jedes Problem eine Lösung. Nur muss man die Lösungsweg auch kennen,

bevor man sich auf den Weg macht das Problem zu lösen.



In diesem Beitrag handelt es sich weniger um Menschen die gerade den Führerschein begonnen haben oder aus verschiedenen Gründen erst gar nicht Autofahren wollen.

Dennoch können auch Sie, neue Erkenntnisse und Ansichten durch den Beitrag die Angst vorm Autofahren gewinnen.



Schon Fahrtantritt kann das mulmige Gefühl in Ihnen aufsteigen. Auch während der

Auto fahrt sind sie vielleicht angespannt und verspannt.

Ihnen fällt es schwer sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.

Sie füllen sich unsicher, durch den vielen Verkehr der heutzutage auf den Straßen herrscht.


Vielleicht hatten Sie während einer Autofahrt schon einmal einen Angstanfall - aus heiterem Himmel einfach so...

Seit diesem Vorfall verknüpfen Sie bzw. Ihr Gehirn Autofahren gleich Panik und Stress.



Ihr logischer Verstand versucht die Situation immer wieder zu analysieren und möchte nach wie vor die Kontrolle behalten.

Autofahren bedeutet jedoch, dass sich mit der Zeit ein gewisser Automatismus eingestellt hat. Oder überlegen Sie noch wann Sie Schalten müssen, Bremsen oder Gas geben.

Oh eine gelbe oder orangene Ampel und sofort verlangsamen oder stoppen das Auto ganz automatisch ohne sich wirklich Gedanken zu machen.

In einer Gefahrensituation reagieren Sie meist blitzschnell auch wenn Sie vielleicht kurz mit den Gedanken so ganz wo anders waren.

Das innere Warnsystem funktioniert also ohne, dass Sie es direkt kontrollieren müssen.


Was wenn Sie Ihrem inneren System nicht mehr Vertrauen können, weil sie eine Welle der Angst überrascht hat.

Sie versuchen wahrscheinlich alles zu kontrollieren was mit dem Autofahren oder auch sonstigem zu tun hat.


Was wenn ich Ihnen jetzt sage ist, dass die Angst nur das Symptom war, die Spitze des Eisbergs.

Sie waren konzentriert auf das Autofahren, entspannt, vielleicht in Gedanken versunken...

plötzlich tauchen die Gefühle auf, welche im nachhinein auf einen Angstanfall hinweisen könnten.

Ihr inneres System hat diese Situation genutzt um die Gefühle nach außen zu transportieren, sozusagen um zu rebellieren, damit Sie sich vielleicht mit vergangen Situationen auseinander setzten.


Möglich wäre es natürlich, dass das Problem nicht zu tief verankert ist und noch im Tagesbewusstsein zu finden ist.


Zurück zum System, das innere System läuft sozusagen vollautomatisch ab. Genauso läuft normalerweise das System Autofahren spätestens nach bestandener Fahrprüfung automatisch ab.

Nun vertrauen Sie Ihrem System nicht mehr, dann kommen die rationalen Gedanken in Spiel.

Nur findet der rationale Verstand keine Ursache für den Angstvorfall.



Was folgt ist, dass der Verstand versucht die Gefühle zu kontrollieren. Gelingt ihm das?

Nein, natürlich nicht.

Man kann die Gefühle unterdrücken, ins Unterbewusstsein verdrängen oder ausleben.

Jedoch nicht kontrollieren.

Dennoch versucht der Verstand alle Eventualitäten immer und immer durchzuspielen.

Was wiederum erneuten Stress auslösen kann. Bis das Autofahren irgendwann unmöglich wird.

Alle Zeichen stehen auf STOP.


Fortsetzung im nächsten Beitrag, Angst vorm Autofahren Teil II

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