Angehörige und die Hilflosigkeit!

Manchmal kommt die Diagnose wie aus dem Nichts, ohne Vorwarnung. Sie kann sich jedoch auch über Jahre hin Anbahnen.












Ganz gleich wie, die Diagnose steht und sie wissen nicht wie und was oder auch warum.

Nun beginnt der Weg des Patienten dessen Ziel die Gesundung sein sollte.


Wer belgeitet Sie auf Ihrem Weg als Angehöriger oder Angehörige.

Meist geraten die Partner und die Familien in den Hintergrund.

Die erkrankte Person steht im Mittelpunkt bei den Ärzten und in der Klink.


Was auch im ersten Moment gut ist, so wie es ist.


Angehörige leiden meistens mit, sei es offensichtlich oder still und heimlich.

Irgendwie muss es ja weiter gehen. Die Kinder müssen versorgt, die Alltagsroutinen eingehalten werden... dennoch ist es nicht mehr wie es einmal war.


Ganz wichtig ist, dass man sich nicht selbst aus den Augen verliert und in die Aufopferung verfällt.

Denn jetzt sind die Ressourcen und die persönlichen Stärken gefragter als je zuvor.

Kümmern Sie sich um sich selbst, damit Sie diese schwierige Zeit gut überstehen können.


Scheuen Sie sich nicht selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen, oder mit Personen außerhalb der Familie zu Reden.


Der Spruch geteiltes Leid ist halbes Leid, sehe ich ein bisschen anders.

Wenn beide Leiden, wird doppelt gelitten.



Sorgen Sie gut für sich und Ihre Familie.















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